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Sprachreisen nach Madrid

Pilgerstätten der Kunst: Um die großen Museen und die großen Stadien Madrids kommt kein Sprachreisender herum. Die Meister des Pinselstrichs erzählen von der spanischen Seele, die Meister am Ball wecken die spanische Leidenschaft.

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Anklage gegen Krieg und Gewalt

Sprachreisen Spanien_Madrid Museum Dieser bildliche Aufschrei lässt niemanden unberührt. Wie kein anderes Gemälde transportiert Pablo Picassos „Guernica“ den Schrecken und das Leid des Krieges. Mit seinem monumentalen Werk reagierte der spanische Künstler auf den Luftangriff der deutschen Legion Condor und eines italienischen Freikorps am 26. April 1937 auf die baskische Stadt Gernika, die dabei fast vollständig zerstört wurde. Hunderte Menschen verloren in dem Bombenhagel ihr Leben. Picasso bezog mit seinem Gemälde eindeutig Stellung für die republikanische Seite im spanischen Bürgerkrieg (1936-39) und gegen die autoritären Militärputschisten um General Franco. Über die Jahrzehnte aber ist dieses Bild zur universellen Anklage gegen die Sinnlosigkeit von Krieg, Gewalt und Zerstörung geworden. Bei einer Sprachreise nach Spanien ist ein Besuch des Museo Reina Sofia Pflicht: Denn „Guernica“ und die vielen Vorstudien und Skizzen zu dem Gemälde gewähren einen tiefen Einblick in die spanische Seele und in das Schaffen eines der wichtigsten Künstler des Landes.

Das Leben spielt auf Straßen und Plätzen

Sprachreisen Madrid_Museum Genauso unausweichlich ist eine Visite des Prado, einem der großen Kunsttempel der Welt. Neben vielen einzigartigen Werken großer Meister der Kunstgeschichte beheimatet das Museum die größte Sammlung spanischer Kunst, darunter die einzigartigen Portraits von Diego Velázquez aus dem goldenen Zeitalter des Landes im 16. Jahrhunderts und die zu seiner Zeit skandalös kritischen Gemälde von Francisco de Goya, darunter „Die nackte Maja“, entstanden zwischen 1795-1800. Wie in anderen großen Museen europäischer Hauptstädte kann man auch im Prado mehrere Tage verbringen und entdeckt doch immer noch überraschende Details. Irgendwann aber muss man wieder hinaus in die Sonne und den pulsierenden Rhythmus der Metropole. Auch in Madrid spielt sich das Leben wie überall in Spanien vor allem auf den Straßen und Plätzen ab. Eine Sprachreise nach Madrid ist eine Einladung zu flanieren und zu beobachten und das spanische Temperament in sich aufzunehmen.

Die Arenen der Gladiatoren von heute

Künstler sind auch die weltweit größten Werbeträger der Stadt, allerdings sind es die Künstler am Ball. Die Helden von Real und Atlético tragen den Namen Madrids in die Wohnzimmer rund um den Globus, das Estadio Santiago Bernabéu und das Estadio Vicente Calderón sind moderne Pilgerstätten einer weltumspannenden Fußballvermarktung. Die innige Rivalität der beiden Vereine und ihrer Anhänger untereinander wird nur noch übertroffen durch die Abneigung gegenüber dem FC Barcelona, dem anderen großen Verein des Landes mit einer vergleichbaren Ausstrahlung. Dem Thema Fußball kann niemand ausweichen, der bei einer Sprachreise in Madrid zu Gast ist. Man wird sich erklären müssen, welchen Verein man unterstützt und warum. Und man sollte den Idolen am Ball seinen Respekt zollen – rascher kann man die Herzen der Madrilenen nicht erobern.