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Unterkunft Ich war zunächst etwas enttäuscht hinsichtlich der Tatsache, dass ich in einer Familie untergebracht war, dienur in einer Wohnung lebt. Ist naürlich eigentlich kein Problem, nur fühlte ich mich, als mir die anderen Teilnehmer von den riesigen Häusern mit Pools erzählten, in denen ihre Gastfamilien leben, ein wenig ungerecht behandelt. Die Gastfamilien hatten allerdings schon vor unserer Anreise genaue, von uns Teilnehmern selbst verfasste Beschreibungen über unsere Interessen, Hobbies etc. vorliegen, und jede hatte denjenigen ausgewählt, den sie für am passendsten hielten. So hat mir mein Gastbruder erzählt, dass er wirklich stundenlang die Profile durchgesehen hat, und sich nach langem überlegen erst für mich entschieden hat. Was gut so war, denn es passte wirklich gut und ich fählte mich schon nach 2,3 Tagen heimisch und herzlich willkommen, mehr wie ein Familienmitglied als ein Gastschüler. Die Reise war 2010, im sommer 2011 habe ich die Familie wieder besucht (allein) und die Flüge ür dieses Jahr sind auch bereits gebucht

Sprachkurs Wir hatten 4 Tage die Woche Unterricht in den Räumlichkeiten einer High School (San Dimas HS), was das ganze nochmal authentischer und aufregender ür und Deutsche machte. Der Unterricht war nur vormittags, er besatnd aus zwei Blöcken a 90 Minuten. Es war von vornherein klar, und auch in den Informationen von iST, die man erhielt, offensichtlich, dass die Reise vor allen Dingen auch auf Spaß haben ausgelegt war, nicht nur auf Sprachkurse. So hatten wir nur in einem 90-Minuten Block wirklich Sprachunterricht, dieser fand statt bei unserem deutschen Begleiter, hier intensivierten wir in zwei nach Leistung eingeteilten Gruppen unsere Grammatik, Wortschatz, das Sprechen an sich. Im zweiten 90-Minuten Block brachte uns unser amerikanischer Lehrer die amerikanische Kultur näher: Er erklärte uns beispielsweise Baseballregeln, es kam aber auch einmal der Bürgermeister der Stadt zu uns, um mit uns zu reden. Ich fand diese Mischung als sehr gelungen, man konnte dann vor Allem seine morgens erworbenen Kenntnisse gleich mittags in seiner Familie anwenden und damit festigen.

Sprachreise insgesamt Wer in diese Sprachreise mit der Erwartung, büffeln zu müssen, geht, der liegt komplett falsch. das Ganze ging 30 Tage lang und diese 30 Tage waren der schönste Monat, den ich bisher erlebt habe. Wie wahrscheinlich bei allen solchen Reisen muss man einfach absolut offen an die ganze Sache ran gehen, und schon findet man sich leicht zurecht. Die Reise war außerdem so gut organisiert, uns man hatte einen deutschen und amerikanischen Ansprechpartner, die rund um die Uhr erreichbar waren, so dass sich wirklich niemand Sorgen machen musste, dass irgendetwas schief geht. Und dieses Gefühl ist nun mal da, für die meisten in unserer Gruppe war das die längste Zeit, die sie fern von zuhause verbracht hatten (für mich auch), und dieses Zuhause war 12 Flugstunden entfernt! Aber die Organisation von iST war so top strukturiert, dass niemand irgendwelche Sorgen haben musste, sondern die 30 Tage, in denen auch mehrtägige Trips nach Las Vegas und San Francisco integriert waren, einfach nur genie&szligen konnte.


Standardkurs / Jugendliche / Los Angeles / Vereinigte Staaten

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