Anreise
Der Transfer vom Flughafen Malaga war 4 Stunden lang, die Kinder hatten keine Möglichkeit zu trinken oder etwas zu kaufen- bei 36grad! Sie waren tw allein im bus, weil der Fahrer andere kinder abholte oder an anderen enforex standorten absetzte.
Transfer
DER TRANSFER VOM FLUGHAFEN MALAGA WAR 4 STUNDEN LANG, DIE KINDER HATTEN KEINE MÖGLICHKEIT ZU TRINKEN ODER ETWAS ZU KAUFEN- BEI 36GRAD! SIE WAREN TW ALLEIN IM BUS, WEIL DER FAHRER ANDERE KINDER ABHOLTE ODER AN ANDEREN ENFOREX STANDORTEN ABSETZTE.
Unterkunft
Ausgeräumte klassenräume der deutschen schule marbella, 14 Kinder in Doppelstockbetten, keine Toiletten oder Duschen am Zimmer, keine Schränke, regale wurden auFgestellt, die ständig durcheinandergebracht sind, 4Wochen aus dem koffer leben.
Sprachkurs
DIe Lehrer waren sehr nett und motiviert, man arbeitet in Projekten und in leistungshomoGenen Gruppen. Wer möchte kann sehr viel lernen, leider kommen viele spanische kinder zum englischlernen dort hin und am Ende ist es ein englischcamp. Die niveautests am Anfang sind grosser Quatsch und sagen nichts über das niveau aus. Ich wechselte nach 1 Woche von A1 auf B1, weil der test mich falsch einstufte! Leider hat niemand auf mich gehört, als ich es kurz nach dem Test schon bemängelte.
Freizeitprogramm
Es Gab keine deutschsprachigen Betreuer oder Ansprechpartner, so musste ich in die Gruppe von 10 Jährigen wechseln um als Spanisch/ Englisch- Übersetzer für einen kleinen Jungen zu dienen. Der junge war sehr nett und ich helfe auch gern, aber ich denke, dass enforex sich über kinder aus ihrer pflicht genommen haben. Ich konnte nicht mehr bei den antivitäten für 13 jährige teilnehmen.
Sprachreise insgesamt
Ich habe mich sehr auf die reise gefreut und meine Eltern haben viel gespart, weil ich wirklich sehr gut in der schule bin habe ich die Reise als geschenk bekommen, leider bin ich sehr enttÄuscht. Die sprachSChule nimmt keiner richtig ernst, die meisten machen nicht mit. Die antivitäten sind schön, aber militärisch durchorganisiert, ich habe keine zeit für mich, einfach mal im bett lesen geht nicht, alle müssen immer mitspielen. Die schlafRäume sind dann abgeschlossen. Handys gibt es täglich für 30 min um die rltern anzurufen, leider ist der telefonraum so laut, dass keiner etwas hört. Odee alle Hören alles, denn es muss im zimmer vor dem betreuer und den mitschülern geredet werden. Ich finde es ist wie in einem Bootcamp, nicht wie ein Sprachcamp.
Fotos kann ich nicht hOchladen, fotografieren war 4 wochen lang verboten und ich konnte auch keine fotos auf den Ausglügen machen, denn da waren ja die Telefone einkassiert.