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Sprachaufenthalt mit Sprachcafe Default program thumb

Die Ankunft: Nach dem gemütlichen Flug mit der Swiss wurde ich von einer Teamerin namens Aurelia freundlich empfangen. Als ich vom Chauffeur in die Gastfamilie gefahren wurde, wartete schon eine Frau auf der Strasse. Sie hiess mich herzlich willkommen in Nice und nahm mir den Rucksack ab. Während der Hausführung sprach sie ein bisschen zu schnell und ich hatte mühe sie zu verstehen. Meine Zimmergenossin Chiara traf kurz nach meiner Ankunft ein erzählte mir von der Schule, von den Leuten dort, von der Gastfamilie etc. Insgesamt waren wir vier neue in der Familie und zwei waren schon für eine Woche dort und zwar Chiara und Melissa. Nach dem Essen wurden wir durch die Stadt geführt und holten uns im vieille Ville ein Eis und verweilten die restliche Zeit noch am Strand. Am 11 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Hause denn um 11.30 Uhr mussten wir Zuhause sein.

Die Schule: In der Schule lernten wir sehr viele neue Leute aus der ganzen Welt kennen. Die Übersicht zu behalten war beinahe unmöglich. Wir wurden alle in verschiedene Klassen eingeteilt. Meine Klasse bastand ca. aus 17 Schüler, was eine ziemlich grosse Gruppe war. Es war schwierig sich in die Duskussionen einzubringen da es so viele waren und auch viel bessere dabei waren. Während der Lektion kamen die Teamer vorbei, stellten sich uns vor und verteilten uns den Programm der bevorstehende Woche. Es waren verschiedene, spannende, vielversprechende Aktivitäten aufgelistet, zum Teil obligatorische aber auch freiwillige.

In der Pause waren viele draussen und assen ihren Snack, den die meissten von der Gastmutter bekamen. Meine Gastmutter legte uns jeden morgen einen Sack mit einer Waaser Flasche, ein Sandwich, eine Frucht und etwas Süsses bereit. Die Gespräche fanden auf Englisch statt. Die Leute dort waren sehr offen und sympatisch. Was ich spannend fand war der Kulturunterschied der einzelnen Länder. Mir war nicht bewusst wann die Stunde wieder begann bis ein Teamer uns darauf aufmerksam machte.

Am Mittag ass ich mein Sandwich und die Frucht. Klar war das Essen nicht so gut wie Zuhause, aber es war okay.

Die Klasse im Intersivkurs bestand aus Schülern von allen Stufen. Wir disskurtierten viel und setzten den Schwerpunkt auf das Mündliche, was mir sehr Spass machte. Auch die Lehrerin war freundlich und erklärte unverständliche Wörter sehr einfach.

Am nächsten Tag wurde ich mit drei anderen in ein anderes Klassenzimmer gebracht und wir wiederholten den Stoff vom Vortag. Ich verstand nicht wieso, da ich mich in der anderen Klasse wohlfühlte und auch ein bisschen gefordert wurde, was ich in dieser Klasse nicht behaupten konnte. Ab den Mittwoch unterrichtete uns eine neue Lehrerin, deren Unterricht auch abwechslungreicher war. Wir durften auch wündschen was wir noch lernen wollten. So beschloss ich in der Klasse zu bleiben, da ich trotzdem noch was lernte und ich noch zusatz Dossiers erhielt, um Wartezeiten zu verkürzen.

Freizeit: In diesen zwei Wochen hatte ich neben der Schule und den Aktivitäten auch sehr viel Zeit um mir einen eigen Eindruck der Stadt Nice zu verschaffen. Oft verbrachten wir die Zeit am Strand, an der Einkaufsstrasse, im Park, vieille Ville etc. Es gab aber auch endlos viele eindrückliche Museen und eine riesige Bibliothek.

Aktivitäten: Die Aktivitäten waren sehr vielfältig und spannend. Sie wurden von den Teamern geleitet und organisiert. Wir lernten die Stadt Nice noch besser kennen durch die Schnitzeljagden, haben auch ausserhalb von Nice die Städte besichtigen und den Strand geniessen, konnten uns für sportlichte Aktivitäten anmelden etc.

Der leider so kurze Aufenthalt in Nice war eine tolle und eindrucksvolle Erfahrung und verbleibt als eine wunderschöne Zeit in meiner Erinnerung (trotz der tragischen Terror-Attacke) Ich durfte wundervolle, lustige und interessante Menschen aus der gnazen Welt kennen lernen.


Intensivkurs / Jugendliche / Nice / France

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