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Eine gute Erfahrung

Die Stadt Eastbourne war sehr schön: Es gibt dort eine hübsche Innenstadt mit tollen Shoppingmöglichkeiten und einen schönen Strand. Meine Gastfamilie war auch sehr nett und das Essen war auch ok. Es war meine erste Reise ohne meine Eltern und ich bin auch das erste mal geflogen und es hat wirklich alles geklappt. Die Schule war gut und der Unterricht auch - es ist kein richtiger Unterricht, wie man ihn in Deutschland in der Schule hat; man schreibt Lieder und spielt Tabu... Man hat am Tag immer zwei mal 90 min Unterricht und es gibt insgesamt drei Blöcke, das heißt es kann schon mal sein, dass man den ersten und den dritten Block Unterricht hat aber in der Zeit dazwischen fährt man dann halt in die Stadt oder man legt sich bei gutem Wetter auf den Rasen. Mit den Bussen ist es in Eastbourne aber in den ersten Tagen ein Problem... Die Bushaltestellen haben keine richtigen Namen, man kann also nicht schauen, wann der nächste Bus kommt, sondern man geht zur Haltestelle und wartet einfach, meistens kommt aber mindestens jede Viertelstunde einer. Am Anfang muss man sich eben immer durchfragen... Die zwei Londonausflüge waren auch toll, beim Shoppen hab ich sogar die Queen gesehen. Wir haben bei jedem Ausflug (auch in Brighton) eine Karte bekommen, womit wir uns dann auch zurechtgefunden haben. Es gibt immer sehr viel Programm von JM, also wenn man keine Ausflüge macht, ein Nachmittagsangebot und abends meistens noch eine Party. Im war mal beim Inlineskating, worauf ich mich echt gefreut hatte, aber leider hab ich dann zuerst Inliner angehabt, wo ein Rad gefehlt hat. Dann gab es in meiner Größe nicht mehr viele und ich hatte dann zwei linke an... Man muss das Programm nicht machen, nicht mal die Ausflüge. Ich war dann auch mal anstatt einem Nachmittagsprogramm in der Stadt oder mal am Strand. Auf allen Partys war ich auch nicht, da man den ganzen Tag unterwegs ist und ich dann müde war und das einfach zu viel gewesen wäre... Es gab am Anfang und am Ende jeweils eine Schulversammlung, also wo dann erklärt wird, wie alles läuft. Es waren überall gelbe Fahnen und Menschen in gelben Shirts und ich hatte den Eindruck, dass Jürgen Matthes sich schon ein bisschen feiert und in der Mittelpunkt stellt... Insgesamt kann ich sagen, dass es schon eher eine Vergnügungsreise ist und man nicht total viel englisch redet, da die Betreuer ja auch deutsch sind. Man lernt also nicht so viel dabei aber die Erfahrung ist es auf jeden Fall wert. Jürgen Matthes ist da auch eine gute Organisation, man kann immer mit jemand reden, wenn es ein Problem gibt.


Standardkurs / Jugendliche / Eastbourne / United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland

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