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Die beste Zeit meines Lebens

2011 ging es für mich mit EF nach Kalifornien. Während des Fluges von Frankfurt nach L.A. wurden wir schon von einer deutschen Mitarbeiterin begleitet. Das gute war, dass alle Kursteilnehmer zusammen geflogen sind, da man so schon im Flieger Kontakte knüpfen konnte und die Möglichkeit hatte sich schon mal auszutauschen.

In Los Angeles angekommen nahm uns die amerikanische Kursleiterin am Flughafen in Empfang. Sie war auch für die Planung zuständig und erzählte uns schon auf der Busfahrt vom Flughafen zum Kursort (in meinem Fall Arroyo Grande) interessante Fakten über die Gegend.

Nach der Fahrt holten uns die zugeteilten Gasteltern von der Schule ab, an der wir warteten. Ich war super zufrieden gewesen, für alle hatten sie passende Gasteltern gefunden. Vorher hatte man seine Hobbies und Fähigkeiten usw. in einem Steckbrief angeben müssen, der dann zur Suche der Gastfamilie benutzt wurde. So hatte ich sogar einen Gastbruder in meinem Alter, was mir natürlich das Zugehen auf andere erleichterte, da ich seine Freunde auch kennenlernte und so besser in der Community Anschluss fand. Zudem haben sich alle sehr Mühe gegeben uns einen tollen Aufenthalt zu ermöglichen. Ausflüge mit den Gasteltern waren keine Seltenheit (zusammen Golf spielen am Wochenende, einkaufen gehen, an den Strand fahren).

Der Unterricht war auch klasse. Man konnte viel besser und schneller lernen, da die Lehrer durch die kleine Schülergruppe von circa 16 Personen pro Klasse, gut auf jeden einzelnen eingehen konnten. Frühs hatten wir meistens Englisch (Grammatik, Aussprache, Präsentationen) bei der deutschen Mitarbeiterin von EF und mittags hatten wir Culture Class bei unserer amerikanischen Kursleiterin. Dort haben wir viel über die Kultur und die Geschichte der USA gelernt. Das Motto war Learning by doing. Deshalb machten wir zum Beispiel auch Stadtralleys, bei der wir gezielt Leute ansprechen mussten. Viel effektiver als alles nur aus einem Buch herauszulernen.

Begeistert war ich auch von den Aktivitäten und den Schulausflügen. Einige waren schon im Preis inbegriffen, andere konnte man je nach Lust und Laune noch kurz davor dazubuchen. Sightseeing-Touren, der Besuch von Freizeitparks und Film Studios gehörten eindeutig zu den Highlights!

Abschließend kann ich sagen, dass der Aufenthalt mich sehr verändert hat. Ich habe nicht nur meine Sprachkenntnisse verbessert, sondern wurde auch selbstständiger, selbstbewusster, habe viele tolle und interessante Leute kennengelernt und konnte natürlich die typischen Sehenswürdigkeiten besuchen, welche ich vorher nur aus dem Fernsehen kannte.

Ich kann nur jedem empfehlen das auch zu machen. So lange man jung ist und die Chance dazu hat, sollte man diese auch nutzen. Das ist definitiv eine Erfahrung fürs Leben!


Sprache+Freizeit / Jugendliche / Arroyo Grande / United States of America

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