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13 Mar 10:08 Kategorie: Sprachreiseveranstalter   /   Offaehrte

Großbritannien - der größte Inselstaat Europas.

Wie andere europäische Länder, haben die Briten ein Königshaus. Ihre Queen ist die meistfotografierte Frau der Welt. Die englische Sprache ist weltweit verbreitet. Die Briten trinken am meisten Tee auf der Welt und fahren nicht rechts auf den Straßen, sondern links. Und sie haben ihre eigenen Maßeinheiten, wie feet oder pinte.

Von der Hauptstadt London bis zum Küstenort Bournemouth sind es 170 Kilometer. Wenn ihr eine neue Sprache lernen wollt und das ganz praktisch machen wollt, wie wär's dann mit einer Sprachreise? Hier könnt ihr das Gelernte gleich ausprobieren und Land und Leute kennenlernen. An der englischen Südküste finden viele Sprachkurse statt, vor allem, weil man hier auch prima nebenbei Urlaub machen kann. Viele Kurse bieten nämlich auch ein Freizeitprogramm an. Denn neben dem Lernen soll der Spaß nicht zu kurz kommen.

Der Unterricht in einer kleinen Sprachschule, und vor allem in einer kleinen Gruppe, ist sehr intensiv. Es ist spannend und man lernt mehr, wenn die Gruppe international ist. So lernt ihr gleich auch Jugendliche aus anderen Ländern kennen.

Ja also wir wollten hier einen Sprachkurs machen, weil wir erstmal besser Englisch sprechen lernen wollten. Auch insgesamt einfach mal sich England anzuschauen, weil ich finde England ist eigentlich faszinierend und es ist so anders wie Deutschland. Wir fanden's halt sehr schön, dass wir das zu zweit machen, weil wir eh beste Freunde sind. Und wir fanden das so schöner und halt auch witziger, wenn man noch jemanden dabei hat. Genau, dann dachten wir, könnte wir uns auch bei ein paar Sachen helfen. Morgens beginnt um circa neun Uhr die Schule. Wir fahren halt mit dem Bus noch dahin, aber das ist nicht so weit. Dann haben wir erstmal zwei Stunden. Dann gibt es eine kleine Pause, dann haben wir nochmal Unterricht und dann haben wir eigentlich Lunch Time, also wir essen was. Dann am Mittag machen wir irgendeine Freizeitaktivität. Dann gehen wir zum Dinner und dann haben wir eigentlich nochmal eine Freizeitaktivität und machen nochmal was. Genau, dann machen wir immer so ein Abendprogramm. Also ich muss sagen, diese kleine Gruppe finde ich persönlich schön, weil da geht man viel auf uns persönlich ein und das fand ich jetzt toll.

Die City von Bournemouth hat eine Menge zu bieten. Und nicht nur die Telefonzellen sind typisch Englisch.

Rolf Maaß ist der Betreuer für die deutsche Gruppe. Er kümmert sich um das Freizeitprogramm. Es gibt insgesamt pro Woche normalerweise drei Trips, das sind zwei Halbtagesausflüge dienstags und donnerstags. Die gehen dann nach dem Unterricht los. Und am Wochenende gibt's einen Volltagestrip, also da ist man den ganzen Tag dann unterwegs. Da geht's dann nach London, nach Oxford, nach Bath, wohin auch immer.

Schon die Fahrt im offenen Bus ist ein Erlebnis. Und das Wetter ist auch überhaupt nicht englisch.

Auf jeden Fall ist der Strand sehr, sehr schön. Hier in der Nähe gibt's ja mehrere Orte mit Stränden und das ist wunderschön. Und wir freuen uns auch sehr auf London, weil wir einfach da noch nie gewesen sind und man darüber so viel hört und da würden wir echt gerne mal hingehen.

Wir setzen weniger darauf, dass schon wirklich sprachliche Kenntnisse vorhanden sind, also es muss keiner herkommen und schon perfekt Englisch reden. Man kann trotzdem immer einen Weg finden zu kommunizieren mit den Leuten. Im ärgsten Fall ist das dann mit Händen und Füßen, aber teilweise ist es dann einfach, die Worte, die einem gerade nicht einfallen zu umschreiben. Das passiert den Kindern genauso, das passiert uns, dass einfach Wörter gerade mal nicht abrufbar sind und dann muss man einfach versuchen einen anderen Weg drum herum zu finden. Es geht einfach darum, dass sie das möchten und dafür offen sind. Und der Rest ergibt sich eigentlich von selbst.

Wir sind hier in einer Gastfamilie und mit der reden wir natürlich die ganze Zeit Englisch. Und wenn wir in den Unterricht kommen, dürfen wir auch gar nicht so untereinander deutsch reden. Dabei lernt man dann natürlich auch automatisch sehr viel mehr. Und bei den Aktivitäten reden wir natürlich auch nur Englisch mit dem Betreuer.

Meistens bietet die Sprachschule eine Unterkunft an. Das kann bei einer Gastfamilie sein, in einer Jugendherberge, oder auch im Hotel.

Wir fanden die Gastfamilie besser, weil man so immer in Kontakt ist und natürlich auch Englisch spricht. Weil manchmal kommt's schon doch mal dazu, dass man dann mit den Jugendlichen doch ein Wort deutsch spricht und so hast du einfach nicht die Option, deutsch zu sprechen. Meistens ist es auch so, dass wir abends uns nach dem Dinner zusammensetzen, einfach uns unterhalten und einfach auch über Themen sprechen, die uns interessieren und das ist eigentlich auch ganz lustig. Vor allem die Witze sind manchmal auch ganz cool von den Engländern.

Auch an den Abenden macht die Gruppe etwas zusammen. Dabei wird immer Englisch gesprochen.

Die meisten Sprachreise dauern 2 bis 4 Wochen. Es gibt so viele Angebote zu Sprachreisen in Europa, dass für jedes Alter, fast jede Sprache und vom Anfänge- bis zum Profi-Kurs etwas dabei ist. Sucht also einfach nach Reisen, die zu euch passen.

Eine Sprachreise kostet Geld. Neben dem Sprachunterricht kommen noch Kosten für die Reise, Unterkunft und Verpflegung auf euch zu. Die Anreise in den Süden von England ist relativ kurz und kostet daher nicht ganz so viel Geld.

Ja also ich nehm' daraus mit, einfach dass man viel offener spricht, auch weil in der Schule geht man ja oft auf die Grammatik ein und hier haben wir nicht nur grammatische Übungen, sondern wir gehen auch auf offenes Sprechen ein und haben viele Teamarbeiten und die schulen uns halt wirklich auch fürs Leben, weil wir viel offener werden. Also ich bin jetzt schon nach zwei bis drei Tagen schon viel offener geworden.

Hier findest Du alle Sprachkurse von Offaehrte Sprachreisen in England.