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Sprachschulen in Tokio

Tokio hat so einiges Kurioses zu bieten. Von Katzencafés, über hunderte von lustigen Verbotsschildern bis hin zu Mode, die aussieht als hätte sich der Gegenüber verkleidet – in der bevölkerungsreichsten Metropolregion der Welt gibt es nichts, was es nicht gibt.

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Zu groß um seine eigene Stadt zu sein

Sprachschulen Tokio - Stadtleben Mit 9 Millionen Einwohnern ist Tokio die größte Stadt Japans und gleichzeitig die Hauptstadt des Landes. Dabei ist Tokio an sich gar keine Stadt – zumindest politisch gesehen. Bereits seit 1943 besteht Tokio aus 23 Bezirken, die alle einzeln als Kommunen fungieren und politisch unabhängige Entscheidungen treffen. Nimmt man all diese Kommunen zusammen kommt das Ballungsgebiet Tokio übrigens auf ganze 37 Millionen Einwohner, was es zur größten Metropolregion der Welt macht! Um so viele Menschen täglich durch die Stadt zu transportieren hat Tokio eines der kompliziertesten U-Bahn-Systeme der Welt – und auch eines der vollsten! Wer kennt nicht die Videos in denen eigens angestellte „U-Bahn-Quetscher“ sich mit voller Kraft gegen die Fahrgäste stemmen, damit die Türen sich schließen? Bei einer Sprachschule in Tokio heißt es „mittendrin statt nur dabei“!

Der Alltag einer Millionenstadt

Was in Tokio sofort auffällt: Es ist unglaublich sauber! Trotz der Millionen Menschen die hier täglich unterwegs sind liegt fast kein Abfall auf der Straße. Dies liegt unter anderem an den vielen Verbotsschildern, die darauf hinweisen, dass es verboten ist Müll wegzuwerfen. Überhaupt lieben die Japaner Verbotsschilder, auf denen häufig mit unterhaltsamer Illustration verschiedenste Dinge verboten werden. Vom Bellen des Hundes bis zur Benutzung eines „Selfie-Sticks“ in der Nähe von Bahngleisen, auf alles Verbotene wird hingewiesen. Und weil die Japaner sichergehen wollen, dass auch jeder versteht was auf den Schildern steht, wird es oft auch noch einmal auf Englisch geschrieben.

Skurriles Tokio

Sprachschulen Tokio - Tower Japan ist als Land der Kuriositäten bekannt und da muss die Hauptstadt natürlich noch einen oben drauf setzen! Unter anderem gibt es hier sogenannte Katzen-Cafés, in denen man, während man seinen Kaffee oder Tee genießt, mit einer Katze kuscheln darf. Katzen gelten in Japan als Glücksbringer, daher ist es auch kein Wunder, dass viele Einwohner Tokios gerne eine eigene hätten. Da der geringe Platz in der überfüllten Stadt dies aber auf lange Zeit oft schwierig macht, kann man in Tokio auch Haustiere für einen kürzeren Zeitraum mieten. In Tokios Harajuku-Viertel kommen dahingegen Mode-Interessierte auf ihre Kosten. Allerdings eine ganz bestimme Art von Mode: hier treffen sich Gothics, Lolitas, Cosplayers, Punks und viele andere um ihren extremen Modegeschmack zur Schau zu stellen. Ebenfalls zur Schau gestellt wird in Tokio eine ganz besondere Liebe zum Eiffelturm – oder warum sonst sollten die Japaner den Tokio-Tower, der genauso aussieht wie das französische Bauwerk, mitten in die Stadt gesetzt haben? Eines ist sicher: Bei einer Sprachschule in Tokio kommt man aus dem Staunen fast nicht mehr heraus.